Neue Arbeitsformen in der Arbeitswelt 4.0

Neue Arbeitsformen in der Arbeitswelt 4.0

Eine Orientierungshilfe

Schon vor der Digitalisierung der Arbeitswelt existierten flexible Arbeitsformen: Arbeit auf Abruf, befristete Anstellung, Stundenlohnarbeit, Temporärarbeit, Mehrfachbeschäftigung, „Solo-Selbständigkeit“, Freelancertum. Allerdings sind mit den digitalen Möglichkeiten weitere (noch) flexible(re) Arbeitsformen hinzugekommen wie Plattformarbeit, Crowdwork oder Work on demand / Gigwork. Diese neuen Formen bieten oft (noch) wenig(er) Beschäftigungssicherheit und soziale Absicherung und sind – je nach konkreter Ausgestaltung des jeweiligen Rechtsverhältnisses und der vereinbarten Lohnhöhe – als prekär einzustufen. Im Gegenzug dazu verlieren herkömmliche Normalarbeitsverhältnisse (unbefristete Voll- oder Teilzeitanstellungen) – die typischerweise langfristig angelegt sind und damit im Normalfall eine genügende soziale Absicherung bieten – an Bedeutung.

In unserem Merkblatt werden die Funktionsweisen der neuen Arbeitsformen aufgezeigt sowie abschliessend Vorgehensempfehlungen abgegeben.

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Neue Arbeitsformen in der Arbeitswelt 4.0
Eine Orientierungshilfe

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